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Mit der Portenkirche ist nach jahrelangem Wiederaufbau im Frühjahr 2008 ein neuer, attraktiver Veranstaltungsraum im barocken Zentrum von Fürstenzell entstanden.
Der Ursprung der Portenkirche reicht bis in das 13. Jh. zurück. Sie ist ein typischer Bestandteil einer hochmittelalterlichen zisterziensischen Klosteranlage. Von dem nach Auflösung des Klosters profanierten Kirchenbau besteht nach Abbruch des Langhauses nur mehr der Altarraum. Dieser ist mit einem herrlichen barocken Kuppelfresko ausgeschmückt. Als Meister dieses Deckengemäldes und der sehr qualitätvollen klassizistischen Wandmalereien an den Seitenwänden ist der Tiroler Maler Ignaz Keyl bezeugt, der mit Johann Jakob Zeiler, einem Schüler des großen Paul Troger, nach Fürstenzell gekommen war.
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Heute besticht der farbenprächtige
Innenraum der Portenkirche
durch die gelungene Verbindung
zwischen barocker Herrlichkeit und
klassizistischer Symmetrie mit moderner
Funktionalität. Die elegante,
spätbarocke Fassadengestaltung
und das Ebenmaß der Proportionen
lassen die Portenkirche zu einem
städtebaulichen Juwel werden.
Die Portenkirche kann ganzjährig für Veranstaltungen angemietet werden, sie ist technisch modern ausgestattet, hat eine ausgezeichnete Akustik und steht als exklusiver Veranstaltungsort mittlerer Kapazität zur Verfügung. Als Teil der ehemaligen zisterziensischen Klosteranlage liegt die Portenkirche mitten in Fürstenzell in unmittelbarer Nachbarschaft zur 2002 renovierten Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“.